Vergabejury
Die Vergabejury im Schillerkiez

- Stimme für den Kiez: Ein Wähler am 17. Mai bei den Wahlen zum Quartiersrat und der Vergabejury. Foto: S. Engelbrecht
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie sich Bewohner und Akteure an der Quartiersentwicklung beteiligen können. Neben dem Quartiersrat stellt die Vergabejury ein weiteres Bewohnergremium dar. Hier werden kleinere Projekte beraten, diskutiert und schließlich auf den Weg gebracht. Wichtigstes Anliegen auch hierbei: Sie sollen vor allem zur Aktivierung der Bewohner und der Vernetzung der Akteure beitragen.
Über die Vergabe des Quartiersfonds 1 entscheidet eine Jury, die sich aus engagierten Personen des Stadtteils zusammensetzt. Nach der Wahl am 17. Mai 2010 besteht die Vergabejury aus sieben Anwohnern und fünf Akteursvertretern aus dem Schillerkiez. Sie kommen in regelmäßigen Abständen zusammen, um über die eingegangenen Anträge zu entscheiden.
Für das Quartiersmanagement-Gebiet stehen jährlich 15 000 Euro zur Verfügung, um gute Ideen in die Tat umzusetzen. Jeder Anwohner sowie Vereine und Initiativen können die Kostenübernahme bis max. 1000 Euro für die Durchführung einer solchen Idee beantragen.
Ideen für QF1-Projekte gesucht
Kleine Projekte, große Wirkung: Für den QF1-Fonds werden fortlaufend Ideen für kurzfristige und schnell sichtbare Vorhaben im Quartier gesucht. Die jeweiligen Abgabetermine finden Sie regelmäßig unter Aktuelles.
Die Projekte sollten mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen:
- Förderung der Aktivierung der Bewohner/innen
- Förderung der Eigenverantwortung
- Stärkung nachbarschaftlicher Kontakte
- Nutzen für die Gemeinschaft/Nachbarschaft
- Belebung der Stadtteilkultur
Die benötigten Formulare stehen auf dem Kiezportal www.schillerpromenade-quartier.de unter dem Menüpunkt Downloads zum herunterladen bereit. Darüber hinaus können Interessierte die Sprechstunde des QM nutzen, Jeweils Montag, Dienstag und Mittwoch von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr können im Vorortbüro in der Schillerpromenade 10 Fragen rund um Projektanträge und Fördermöglichkeiten gestellt werden.










